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Lea
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top
Lea ist ein weiblicher Vorname.

Contents

Lea
Léa
Leah

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Herkunft und Bedeutung

Für den Namen Lea kommen verschiedene Herleitungen in Frage.

Meist wird Lea vom hebräischen Namen lēʾâ abgeleitet.cite-ref-1[1]cite-ref-2[2]cite-ref-2-3-0[3]cite-ref-0-4-0[4] Die Etymologie dieses Namens ist nicht letztgültig geklärt. Es werden hauptsächlich zwei Herleitungen diskutiert. Die erste verweist auf das akkadische lītu und übersetzt „(Wild-)Kuh“.cite-ref-5[5] Die zweite Herleitung deutet Lea von der Wurzel *L’J „stark sein“ mit ausgefallenem theophorem Element: „[Gott] ist stark“.cite-ref-1-6-0[6] In der Vergangenheit wurde der Name auch aus dem Assyrischen hergeleitet und mit „Herrin“, „Herrscherin“ übersetzt. In der aktuellen Forschung spielt diese These jedoch keine Rolle mehr.cite-ref-1-6-1[6]cite-ref-7[7] Ableitungen vom hebräischen Wortstamm לאה lʾh „ermüden“, „sich vergeblich bemühen“, „zurückgehen“ gelten als Volksetymologie. Es handelt sich wohl um einen paronomastischen Bezug des hebräischen Wortes לאה lʾh.

Selten werden auch andere Herleitungen in Erwägung gezogen. Dabei wird Lea als Variante von Liacite-ref-2-3-1[3], als Kurzform verschiedener Namen mit der Endung -leacite-ref-2-3-2[3]cite-ref-0-4-1[4], als Variante von Leecite-ref-2-3-3[3] oder als weibliche Form von Leocite-ref-0-4-2[4] angesehen.

Verbreitung

International

In Israel zählt לֵאָה lēʾâ zu den beliebtesten Mädchennamen. Im Jahr 2020 belegte er Rang 39 der Hitliste.cite-ref-8[8]

In England und Wales befindet sich der Name seit 1996 in den Top-800.cite-ref-9[9] Der Name kommt in den USA seit 1880 jedes Jahr in den Top-1000 vor.cite-ref-10[10]

Der Name Lea erreichte in Frankreich seit 1900 lediglich in den Jahren 2010 bis 2012 eine Platzierung unter den 100 beliebtesten Mädchennamen. Seine französische Variante Léa ist dort jedoch etabliert. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts zählte er zu den meistgewählten Vornamen und verließ erst im Jahr 1931 die Top-100 der Vornamenscharts. Bis in die 1970er Jahre hinein sank die Popularität immer weiter, konnte jedoch vor allem in den 1980er Jahren wieder rasch ansteigen. Seit 1986 gehört der Name wieder zu den 100 meistgewählten Mädchennamen, im Jahr 1993 erreichte er die Top-10. Von 1997 bis 2004 stand er an der Spitze der Vornamenscharts. Im Jahr 2021 belegte er Rang 16 der Hitliste.cite-ref-11[11]

In Belgien gehört Lea seit 2019 zu den 100 meistgewählten Mädchennamen. Im Jahr 2021 belegte er Rang 94 der Hitliste. Weitaus populärer ist er in seiner französischen Variante Léa. In dieser Form stieg der Name Ende der 1990er Jahre innerhalb von vier Jahren zunächst in die Top-100 und dann in die Top-20 der Vornamenscharts auf. Mit Rang 3 erreichte er seine höchste Platzierung im Jahr 2008. Mittlerweile sank seine Popularität leicht, sodass er zuletzt Rang 22 belegte (Stand 2021).cite-ref-12[12] Der Name kommt in den Niederlanden seit 1930 jedes Jahr in der Namensgebung vor. Seit 2010 steigt seine Beliebtheit leicht. Im Jahr 2023 belegte er Rang 124.cite-ref-4-13-0[13]

Auch in Bosnien und Herzegowina ist der Name verbreitet. Im Jahr 2021 belegte er Rang 93 der Hitliste.cite-ref-14[14] In Kroatien hat sich der Name in der Top-50 der Vornamenscharts etabliert. Zuletzt zählte er mit Rang 19 zu den 20 meistgewählten Mädchennamen (Stand 2021).cite-ref-15[15] Lea hat sich in Slowenien ebenfalls unter den beliebtesten Mädchennamen etabliert. Zuletzt sank seine Popularität jedoch. Im Jahr 2021 belegte er Rang 52 der Hitliste.cite-ref-16[16]

Der Name gehört in der Slowakei seit 2003 zu den Top-50 der Vornamenscharts.cite-ref-17[17] In Tschechien liegt der Name seit Anfang der 1950er Jahre in den Top-200. Zwischen 2009 und 2016 pendelte er um Rang 100.cite-ref-18[18] In Polen erlebt der Name seit 2005 einen leichten Aufwärtstrend. Seit zehn Jahren hat er sich in den Top-120 etabliert.cite-ref-19[19]

In Dänemark zählt Lea seit 2002 zu den 50 meistgewählten Mädchennamen. Die Top-30 konnte er dabei jedoch nicht erreichen. Im Jahr 2021 belegte Lea Rang 42 der Hitliste.cite-ref-20[20] In Norwegen gehört Lea seit dem Jahr 2000 zu den 100 beliebtesten Mädchennamen. Lediglich im Jahr 2013 verließ der Name diese Hitliste. Eine Top-50-Platzierung konnte er nicht erreichen. Zuletzt stand er auf Rang 72 (Stand 2021).cite-ref-21[21] In Schweden erreichte er im Jahr 2005 die Top-100 der Vornamenscharts. Im Jahr 2021 belegte er Rang 60 der Hitliste.cite-ref-22[22]

Deutscher Sprachraum

In Österreich trat der Name Lea im Jahr 1998 in die Hitliste der 50 meistgewählten Mädchennamen ein. Rasch etablierte er sich unter den beliebtesten Mädchennamen und erreichte mehrfach Top-10-Platzierungen.cite-ref-23[23] Im Jahr 2021 belegte Lea Rang 10 der Hitliste und wurde an 1,3 % aller neugeborenen Mädchen vergeben.cite-ref-24[24] Von 1984 bis 2023 wurde der Name circa 12.600 Mal gewählt.cite-ref-4-13-1[13]

Der Name wird in der Schweiz seit 1930 jährlich vergeben und zählt seit Anfang der 1980er Jahre zu den 100 beliebtesten Vornamen. Seit Ende der 1990er Jahre hat sich der Name an der Spitze der Vornamenscharts etabliert.cite-ref-4-13-2[13] In den Jahren 1999, 2000 und 2001 erreichte er Rang 3 der Hitliste. Zuletzt stand er auf Rang 7 der Vornamenscharts (Stand 2020). In seiner Variante Léa zählte er von 1999 bis 2018 ebenfalls zur Top-100 der Vornamenscharts, erreichte jedoch nie eine höhere Platzierung als Rang 29 (2002).cite-ref-25[25] Von 1930 bis 2023 wurden etwa 15.300 Mädchen so genannt.cite-ref-4-13-3[13]

In Deutschland ist der Name Lea seit den 1980er Jahren verbreitet. Seit der Mitte der 1990er Jahre zählt er zu den beliebtesten Mädchennamen.cite-ref-3-26-0[26] Der Name belegte durchschnittlich Rang 20 in den 1990ercite-ref-27[27], Rang 4 in den 2000ercite-ref-28[28] und Rang 10 in den 2010er Jahrencite-ref-29[29]. Als höchste Platzierungcite-ref-30[30] erreichte der Name in den Jahren 2014cite-ref-31[31], 2015cite-ref-32[32] und 2016cite-ref-33[33] Rang 8 der Hitliste. Im Jahr 2021 belegte Lea Rang 10 der Vornamenscharts und wurde an 1,04 % der neugeborenen Mädchen vergeben. Dabei wurde er vor allem von süddeutschen Eltern gewählt.cite-ref-34[34] Etwa 94 % tragen den Namen in der klassischen Schreibweise Lea, nur etwa 6 % tragen die Variante Leah.cite-ref-3-26-1[26]

Varianten

Neben Lea existieren folgende Namensvarianten

Englisch: Leah
Französisch: Léa, Lya
Georgisch: ლია Lia
Griechisch: Λεία Lia

Altgriechisch: Λεία Leía

Hebräisch: לֵאָה lēʾâ

Latein: Lia

Litauisch: Léja

Galicisch: Lía

Namenstag

Der Namenstag von Lea wird nach der Heiligen Lea von Rom am 22. März gefeiert.cite-ref-35[35]

Namensträgerinnen

Aufgrund der Fülle an Namensträgerinnen kann hier nur eine Auswahl aufgeführt werden.

Lea

Lea, ältere Schwester von Rahel und erste Frau von Jakob
Lea (eigentlich Lea-Marie Becker; * 1992), deutsche Musikerin
Lea van Acken (* 1999), deutsche Schauspielerin
Lea Ackermann (1937–2023), deutsche Ordensschwester
Lea Ahlborn (1826–1897), schwedische Künstlerin
Lea Bouwmeester (1979), niederländische Politikerin
Lea DeLaria (* 1958), US-amerikanische Stand-up-Comedian, Jazzmusikerin und Broadway-Schauspielerin
Lea Deutsch (1927–1943), jugoslawische Kinderschauspielerin
Lea Eisleb (* 1992), deutsche Schauspielerin
Lea Faßbender (* 1986), deutsche Schauspielerin
Lea Fleischmann (* 1947), deutsch-israelische Schriftstellerin
Lea Gottlieb (1918–2012), israelische Modedesignerin
Lea Große (1906–1997), polnisch-deutsche Funktionärin und Journalistin
Lea Grundig (1906–1977), deutsche Malerin und Grafikerin
Lea Kalbhenn (* 1990), deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin und Moderatorin
Lea Kampmann (* 1997), dänische Singer-Songwriterin
Lea Saskia Laasner (* 1980), Schweizer Autorin
Lea Lu (* 1984), Schweizer Sängerin und Songwriterin
Lea Massari (1933–2025), italienische Schauspielerin
Lea Mendelssohn Bartholdy (1777–1842), deutsche Pianistin, Mutter von Felix Mendelssohn Bartholdy
Lea Michele (* 1986), US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
Lea Müller (* 1999), deutsche Schauspielerin
Lea Nikel (1918–2005), israelische Malerin
Lea Paulick (* 1999), deutsche Fußballspielerin
Lea Pericoli (1935–2024), italienische Tennisspielerin und Stil-Ikone
Léa Pool (* 1950), schweizerisch-kanadische Filmregisseurin und Drehbuchautorin
Lea Rosh (* 1936), deutsche Fernsehjournalistin und Publizistin
Lea Ruckpaul (* 1987), deutsche Schauspielerin
Lea Salonga (* 1971), philippinische Sängerin und Schauspielerin
Lea Schmidbauer (* 1971), deutsche Autorin
Lea Schreiner (* 1995), deutsche Kraftdreikämpferin
Lea Schüller (* 1997), deutsche Fußballspielerin
Lea Sirk (* 1989), slowenische Sängerin
Lea Sölkner (* 1958), österreichische Skirennläuferin
Lea Streisand (* 1979), deutsche Schriftstellerin und Autorin
Lea Thompson (* 1961), US-amerikanische Schauspielerin
Lea Wagner (* 1994), deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin
Lea Wermelin (* 1985), dänische Politikerin
Lea Wolfram (* 1992), deutsche Schauspielerin und Tänzerin
Lea Marlen Woitack (* 1987), deutsche Schauspielerin

Léa

Léa Bouard (* 1996), deutsch-französische Freestyle-Skierin
Léa Coninx (* 1998), französische Triathletin
Léa Drucker (* 1972), französische Schauspielerin
Léa Fehner (* 1981), französische Drehbuchautorin und Filmregisseurin
Léa Garcia (1933–2023), brasilianische Schauspielerin
Léa Grauvogel-Stamm (* 1940), französische Paläontologin
Léa Lemare (* 1996), französische Skispringerin
Léa Linster (* 1955), luxemburgische Köchin
Léa Mariage (* 2000), deutsche Synchronsprecherin
Léa Mysius (* 1989), französische Filmregisseurin und Drehbuchautorin
Léa Palermo (* 1993), französische Badmintonspielerin
Léa Pool (* 1950), schweizerisch-kanadische Filmregisseurin und Drehbuchautorin
Léa Rubio (* 1991), französische Fußballspielerin
Léa Salamé (* 1979), französisch-libanesische Hörfunk- und Fernsehjournalistin
Léa Seydoux (* 1985), französische Schauspielerin
Léa Sprunger (* 1990), Schweizer Sprinterin und Hürdenläuferin
Léa Stein (* 1936), französische Schmuckdesignerin
Léa Steinacker (* 1989), deutsche Sozialwissenschaftlerin, Unternehmerin und Autorin
Léa Tholey (* 1995), französische Tennisspielerin
Léa Wegmann (* 1990), deutsche Schauspielerin

Leah

Leah Aini (* 1962), israelische Schriftstellerin und Dichterin
Leah Ayres (* 1957), US-amerikanische Schauspielerin
Leah Baird (1883–1971), US-amerikanische Drehbuchautorin und Schauspielerin
Leah Cairns (* 1974), kanadische Schauspielerin
Leah Carola Czollek (* 1954), deutsche Autorin, Mediatorin und Trainerin
Leah Dizon (* 1986), US-amerikanisches Fotomodell und J-Pop-Sängerin
Leah Fortune (* 1990), brasilianisch-amerikanische Fußballspielerin
Leah Gibson (* 1985), kanadische Schauspielerin
Leah Goldberg (1911–1970), israelische Schriftstellerin, Übersetzerin und Sprachwissenschaftlerin
Leah Goldstein (* 1969), kanadisch-israelische Radsportlerin und Kickboxerin
Leah Gordon (* um 1980), deutsch-kanadische Lied-, Operetten-, Musical- und Opernsängerin (Sopran)
Leah Grießer (* 1998), deutsche Kunstturnerin
Leah Jamieson (* 1949), US-amerikanische Ingenieurin und Hochschullehrerin
Leah Kate (* 1992), US-amerikanische Sängerin
Leah Kirchmann (* 1990), kanadische Radrennfahrerin
Leah Lewis (* 1996), amerikanische Schauspielerin
Leah McFall (* 1989), nordirische Sängerin/Songwriterin
Leah Neale (* 1995), australische Schwimmerin
Leah Neuberger (1915–1993), US-amerikanische Tischtennisspielerin
• Leah Marie O’Brien, nach Heirat Leah Marie Amico (* 9. September 1974 in Garden Grove, Kalifornien), ist eine ehemalige Softballspielerin
Leah Pipes (* 1988), US-amerikanische Schauspielerin
Leah Rabin (1928–2000), israelische Politikerin, Ehefrau von Jitzchak Rabin
Leah Remini (* 1970), US-amerikanische Schauspielerin
Leah Saunders (* 1993), australische Ruderin
Leah Striker (* 1973), US-amerikanische Kamerafrau
Leah Thomas (* 1989), US-amerikanische Radrennfahrerin
Leah Williamson (* 1997), englische Fußballspielerin
Leah Wilkinson (* 1986), walisisch-britische Hockeyspielerin
Leah Rachel Yoffie (1883–1956), russisch-amerikanische Autorin, Volkskundlerin und Hochschullehrerin

Siehe auch

Leah on the Offbeat, Roman von Becky Albertalli aus dem Jahr 2018

Literatur

• Stefan Beyerle: Art.: Lea, in: Neues Bibellexikon. Band II, H-N, Zürich, Düsseldorf 1995, Sp. 594–595, ISBN 3-545-23075-9.
• Caroli Egger: Lexicon nominum virorum et mulierum. Romæ : Studium, 1963.
• Catholic Church: Martyrologium Romanum: Gregorii papae XIII jussu editum, Urbani VIII et. Typis Polyglottis Vaticanis, 1956.

Weblinks

Wiktionary: Lea

– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

cite-note-11. Lea. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 24. August 2022 (englisch).
cite-note-22. Lea. In: Nederlandse Voornamenbank. Meertens Instituut, abgerufen am 24. August 2022 (niederländisch).
cite-note-2-33. Patrick Hanks, Kate Hardcastle, Flavia Hodges: Oxford Dictionary of First Names. Second Edition. Oxford University Press Inc., New York 2006, ISBN 0-19-861060-2, S. 165.
cite-note-0-44. Lea f. In: Nordic Names. Judith Ahrholdt, abgerufen am 24. August 2022 (englisch).
cite-note-55. Stefan Beyerle: Lea. In: Neues Bibellexikon. Band 2. Zürich / Düsseldorf 1995, S. 594.
cite-note-1-66. Kathrin Gies: Lea. In: Michaela Bauks, Michael Pietsch, Stefan Alkier (Hrsg.): Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet (WiBiLex), Stuttgart August 2013, abgerufen am 1. Februar 2025.
cite-note-77. Helene Friesen: Untersuchung zu den hebräischen Frauennamen der biblischen und rabbinischen Literatur. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln im Fach Judaistik. Köln 2019, S. 39.
cite-note-88. Popularity in Israel. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 24. August 2022.
cite-note-99. Popularity in England and Wales. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 10. Oktober 2025 (englisch).
cite-note-1010. Popularity in the United States. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 10. Oktober 2025 (englisch).
cite-note-1111. Popularity in France. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 24. August 2022.
cite-note-1212. Popularity in Belgium. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 24. August 2022.
cite-note-4-1313. Lea. In: Baby-Vornamen. Baby Vornamen, abgerufen am 10. Oktober 2025.
cite-note-1414. Popularity in Bosnia and Herzegovina. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 24. August 2022.
cite-note-1515. Popularity in Croatia. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 24. August 2022.
cite-note-1616. Popularity in Slovenia. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 24. August 2022.
cite-note-1717. Popularity in Slovakia. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 10. Oktober 2025 (englisch).
cite-note-1818. Popularity in Czechia. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 10. Oktober 2025 (englisch).
cite-note-1919. Popularity in Poland. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 10. Oktober 2025 (englisch).
cite-note-2020. Popularity in Denmark. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 24. August 2022.
cite-note-2121. Popularity in Norway. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 24. August 2022.
cite-note-2222. Popularity in Sweden. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 24. August 2022.
cite-note-2323. Popularity in Austria. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 24. August 2022.
cite-note-2424. Vornamen der Geborenen. In: STATISTIK AUSTRIA - Die Informationsmanager. STATISTIK AUSTRIA Bundesanstalt Statistik Österreich, abgerufen am 2. Juli 2022.
cite-note-2525. Popularity in Switzerland. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 24. August 2022.
cite-note-3-2626. Lea. In: Beliebte Vornamen. Knud Bielefeld, abgerufen am 24. August 2022 (deutsch).
cite-note-2727. Beliebteste Vornamen der 1990er Jahre. In: Baby-Vornamen. Baby Vornamen, abgerufen am 10. Oktober 2025.
cite-note-2828. Beliebteste Vornamen der 2000er Jahre. In: Baby-Vornamen. Baby Vornamen, abgerufen am 10. Oktober 2025.
cite-note-2929. Beliebteste Vornamen der 2010er Jahre. In: Baby-Vornamen. Baby Vornamen, abgerufen am 10. Oktober 2025.
cite-note-3030. Eine in Ruf- und Folgenamen differenzierte Liste veröffentlicht die GfdS erst seit 2013
cite-note-3131. Ausführliche Auswertung: Die beliebtesten Vornamen 2014. In: GfdS. Gesellschaft für deutsche Sprache e. V., 15. April 2015, abgerufen am 24. August 2022.
cite-note-3232. Ausführliche Auswertung: Die beliebtesten Vornamen 2015. In: GfdS. Gesellschaft für deutsche Sprache e. V., 31. März 2016, abgerufen am 24. August 2022.
cite-note-3333. Ausführliche Auswertung: Die beliebtesten Vornamen 2016. In: GfdS. Gesellschaft für deutsche Sprache e. V., 12. April 2017, abgerufen am 24. August 2022.
cite-note-3434. Ausführliche Auswertung: Vornamen 2021. In: GfdS. Gesellschaft für deutsche Sprache e. V., 6. Mai 2022, abgerufen am 24. August 2022.
cite-note-3535. Der Heiligenkalender. In: namenstage.katholisch.de. APG - Allgemeine gemeinnützige Programmgesellschaft mbH, abgerufen am 24. August 2022.